PPC (Pay per Click)
Kurz erklärt: PPC bezeichnet Werbemodelle, bei denen Kosten pro Klick auf eine Anzeige entstehen.
Detail-Definition
Google Ads ist das bekannteste PPC-System, aber auch Microsoft Ads, Social Ads und Marktplätze nutzen klickbasierte Modelle. PPC kann schnell Nachfrage erzeugen, funktioniert aber nur profitabel mit sauberem Targeting, relevanten Anzeigen, guten Landing Pages und belastbarem Conversion Tracking.
Wann ist PPC relevant?
- Ein neues Unternehmen braucht sofort Anfragen, SEO wirkt noch nicht.
- Ein saisonales Angebot soll kurzfristig Nachfrage abschöpfen.
- SEO und PPC sollen dieselbe Suchergebnisseite doppelt besetzen.
Typische Fehler
- Kampagnen ohne Conversion-Tracking starten und Erfolg nicht messen können.
- Zu breite Keywords ohne Negative Keywords buchen und Budget verbrennen.
- Nutzer auf die Startseite statt eine passende Landingpage schicken.
Praxis-Checkliste
- Conversion-Tracking vor dem ersten Euro Werbebudget einrichten.
- Negative-Keyword-Liste von Anfang an pflegen.
- Für jede Kampagne eine thematisch passende Landingpage nutzen.
- Kosten pro Anfrage regelmäßig gegen den tatsächlichen Auftragswert prüfen.
Warum ist das für bayerische KMU wichtig?
PPC liefert sofortige Sichtbarkeit, während SEO erst mittelfristig wirkt. Für KMU mit akutem Anfragebedarf ist PPC oft der schnellste Weg zu ersten Ergebnissen, aber nur, wenn Budget, Landingpage und Tracking zusammenpassen.
Unsere lokale Expertise direkt anwenden:
Verwandte Begriffe
- Google Ads Google Ads ist Googles Werbesystem für bezahlte Anzeigen in…
- SEA SEA bezeichnet bezahlte Suchmaschinenwerbung, vor allem Anz…
- Cost per Click CPC bezeichnet die Kosten, die für einen Klick auf eine Anz…
- Quality Score Googles Bewertung der Qualität einer Anzeige, ihrer Keyword…
- ROAS Das Verhältnis von erzieltem Umsatz zu eingesetztem Werbebu…