97 % der Befragten lesen Bewertungen zu lokalen Unternehmen.
Repräsentatives Panel mit 1.002 erwachsenen US-Verbrauchern.
Zahlen zu SEO, Google Ads, Tracking, Local SEO und digitalem Geschäft - mit direkter Quelle, Datenstand und Einordnung.
Jede Karte führt direkt zur passenden Originalquelle und nennt Datenstand sowie Geltungsbereich. Internationale Studien sind entsprechend gekennzeichnet und werden nicht als Deutschland-Werte ausgegeben. Letzte redaktionelle Prüfung: .
97 % der Befragten lesen Bewertungen zu lokalen Unternehmen.
Repräsentatives Panel mit 1.002 erwachsenen US-Verbrauchern.
Bei der Auswahl lokaler Unternehmen nutzt die durchschnittlich befragte Person sechs verschiedene Bewertungsportale.
Repräsentatives Panel mit 1.002 erwachsenen US-Verbrauchern.
41 % der Befragten lesen immer Bewertungen, wenn sie nach einem Unternehmen suchen.
Repräsentatives Panel mit 1.002 erwachsenen US-Verbrauchern.
47 % der Befragten würden kein Unternehmen mit weniger als 20 Bewertungen nutzen.
Repräsentatives Panel mit 1.002 erwachsenen US-Verbrauchern.
74 % der Befragten achten auf Bewertungen aus den letzten drei Monaten.
Repräsentatives Panel mit 1.002 erwachsenen US-Verbrauchern.
31 % der Befragten nutzen nur Unternehmen mit mindestens 4,5 Sternen.
Repräsentatives Panel mit 1.002 erwachsenen US-Verbrauchern.
Das erste organische Google-Ergebnis erreichte in der untersuchten Datenbasis durchschnittlich 27,6 % Klickrate.
CTR variiert nach Suchintention, Marke, Gerät und Darstellung der Ergebnisseite.
Die ersten drei organischen Google-Ergebnisse erhielten in der Backlinko-Studie zusammen 54,4 % der Klicks.
CTR variiert nach Suchintention, Marke, Gerät und Darstellung der Ergebnisseite.
Nur 0,63 % der Suchenden klickten in der untersuchten Datenbasis auf ein Ergebnis der zweiten Google-Seite.
CTR variiert nach Suchintention, Marke, Gerät und Darstellung der Ergebnisseite.
96,55 % der Seiten im Ahrefs-Index erhielten laut Modellschätzung keinen organischen Google-Traffic.
Schätzung im Ahrefs-Index, kein Messwert aus Google Analytics.
15 % der Suchanfragen, die Google täglich sieht, sind laut Google völlig neu.
Von Google selbst veröffentlichte, globale Kennzahl.
Gute Core Web Vitals allein garantieren keine Top-Platzierung in der Google-Suche.
Google nutzt viele Signale; Seitenerfahrung besteht nicht nur aus Core Web Vitals.
Der Search-Console-Leistungsbericht zeigt aus Datenschutz- und Systemgründen nicht jede einzelne Suchanfrage.
Seltene, sensible und über interne Zeilenlimits hinausgehende Abfragen können fehlen.
Das GA4 Measurement Protocol ergänzt Browser- und App-Tracking, ersetzt es laut Google aber nicht.
Für eine belastbare Zuordnung bleibt clientseitiges Tagging erforderlich.
GA4 verknüpft Measurement-Protocol-Ereignisse über client_id oder app_instance_id mit Online-Interaktionen.
Das betrifft unter anderem Datenschutz-, Geräte-, Geo- und Anzeigeninformationen.
Die automatische Tag-Kennzeichnung von Google Ads hängt den Google Click Identifier GCLID an die Ziel-URL an.
Die Kennung verbindet einen Anzeigenklick mit Mess- und Importdaten.
Auto-Tagging wird unter anderem für den Import von GA4-Schlüsselereignissen und Offline-Conversions in Google Ads benötigt.
Die genaue Anforderung hängt von der gewählten Conversion-Quelle ab.
Bei Weiterleitungen muss der GCLID bis zur finalen Landingpage erhalten bleiben, damit Google Ads Conversions zuordnen kann.
Die Aussage gilt für Redirect-Ketten nach einem Anzeigenklick.
Erweiterte Conversions senden selbst erhobene Kundendaten als SHA-256-Hash an Google.
Rechtsgrundlage, Einwilligung und korrekte Implementierung bleiben Voraussetzung.
Ein Largest Contentful Paint von höchstens 2,5 Sekunden gilt als guter Core-Web-Vitals-Wert.
Bewertet wird das 75. Perzentil realer Seitenaufrufe.
Ein Interaction to Next Paint von höchstens 200 Millisekunden gilt als gut.
Bewertet wird das 75. Perzentil realer Seitenaufrufe.
Ein Cumulative Layout Shift von höchstens 0,1 gilt als gut.
Bewertet wird das 75. Perzentil realer Seitenaufrufe.
Eine Seite besteht den Core-Web-Vitals-Test nur, wenn alle drei Kennzahlen am 75. Perzentil im Zielbereich liegen.
Mobile und Desktop werden getrennt betrachtet.
Die im Web Almanac 2025 untersuchte Desktop-Seite wog im Median 2.412 KB.
HTTP-Archive-Datensatz; Median über die untersuchten Seiten.
Die im Web Almanac 2025 untersuchte Mobilseite wog im Median 2.164 KB.
HTTP-Archive-Datensatz; Median über die untersuchten Seiten.
Bei Homepages unter 1 MB bestanden 70 % auf Desktop und 57 % auf Mobilgeräten alle Core Web Vitals; ab 5 MB waren es 38 % und 30 %.
Korrelation aus CrUX-Felddaten, kein Beweis für alleinige Kausalität.
Bei Unterseiten unter 1 MB bestanden 79 % auf Desktop und 68 % auf Mobilgeräten alle Core Web Vitals; ab 5 MB waren es 50 % und 42 %.
Korrelation aus CrUX-Felddaten, kein Beweis für alleinige Kausalität.
Die dokumentierte durchschnittliche Warenkorbabbruchrate liegt bei 70,22 %.
Von Baymard berechneter Durchschnitt aus 50 veröffentlichten Studien.
42 % der befragten US-Onlineshopper brachen einen Warenkorb ab, weil sie nur stöberten oder noch nicht kaufbereit waren.
US-Verbraucherbefragung; Abbruch innerhalb der vorherigen drei Monate.
17 % der befragten US-Onlineshopper nannten einen zu langen oder komplizierten Checkout als Abbruchgrund.
US-Verbraucherbefragung; Abbruch innerhalb der vorherigen drei Monate.
Baymards Usability-Tests zeigen, dass ein Checkout mit nur 12 Formularelementen auskommen kann.
Ergebnis aus moderierten Usability- und Eye-Tracking-Tests.
Der durchschnittliche US-Checkout in Baymards Benchmark zeigte standardmäßig 23,48 Formularelemente.
Baymard-Benchmark; 14,88 Elemente, wenn ausschließlich Eingabefelder gezählt werden.
Bei vielen Checkouts lässt sich laut Baymard die Zahl der standardmäßig sichtbaren Formularelemente um 20 bis 60 % reduzieren.
Forschungsergebnis zur Checkout-Gestaltung, keine pauschale Conversion-Garantie.
In Bayern waren 2024 genau 590.398 Unternehmen zur Umsatzsteuer-Voranmeldung verpflichtet.
Umsatzsteuerstatistik; nicht mit der Gesamtzahl aller wirtschaftlichen Einheiten gleichzusetzen.
Die Zahl der umsatzsteuer-voranmeldungspflichtigen Unternehmen in Bayern stieg 2024 um 1.175 beziehungsweise 0,2 %.
Vergleich mit dem Berichtsjahr 2023.
Die 2024 gemeldeten steuerbaren Umsätze in Bayern betrugen 1,52 Billionen Euro und lagen 2,3 % unter dem Vorjahr.
Nicht preisbereinigte steuerbare Umsätze aus Lieferungen und Leistungen.
In Bayern wurden 2024 insgesamt 120.405 Gewerbe angemeldet.
Gewerbeanzeigenstatistik; Anmeldungen umfassen mehr als Neugründungen.
Von den bayerischen Gewerbeanmeldungen 2024 waren 95.522 Neugründungen.
Gewerbeanzeigenstatistik des Freistaats Bayern.
In Bayern wurden 2024 insgesamt 104.180 Gewerbe abgemeldet.
Darunter waren 80.264 vollständige Aufgaben.
Bayerische Unternehmen bewerteten ihren Digitalisierungsgrad Ende 2025 im Mittel mit 2,7; 42 % sahen sich mindestens gut aufgestellt, 58 % mit Aufholbedarf.
Anonyme Befragung von 539 Unternehmen aus Bayern.
54 % der deutschen Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten nutzten 2025 kostenpflichtige Cloud-Services.
Unternehmen in Deutschland mit mindestens zehn Beschäftigten.
26 % der deutschen Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten nutzten 2025 künstliche Intelligenz.
Unternehmen in Deutschland mit mindestens zehn Beschäftigten.
In Bayern nutzten 2024 bereits 23 % der Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten KI-Technologien; 2023 waren es 13 %.
Unternehmen in Bayern mit mindestens zehn Beschäftigten.
Google meldete im Mai 2025 mehr als 1,5 Milliarden Nutzer von AI Overviews.
Von Google selbst veröffentlichte globale Produktkennzahl.
Google AI Overviews waren im Mai 2025 laut Google in 200 Ländern und Gebieten verfügbar.
Von Google selbst veröffentlichter Produktstand.
Nur etwa ein Drittel der Befragten hielt GenAI-Chatbots beim Lernen neuer Informationen für so wirksam wie Suchmaschinen.
Befragung von 377 US-Verbrauchern im Juni und Juli 2025.
31 % der Gartner-Befragten suchten wegen KI-Zusammenfassungen länger nach Informationen; 16 % suchten kürzer.
Befragung von 377 US-Verbrauchern im Juni und Juli 2025.
Mehr als zwei Drittel der Gartner-Befragten suchten nach einer Google AI Overview weiter.
Befragung von 377 US-Verbrauchern im Juni und Juli 2025.
Bei Kaufrecherchen prüften 31 % der Gartner-Befragten durch AI Overviews mehr Produktoptionen; 7 % prüften weniger.
Befragung von 377 US-Verbrauchern im Juni und Juli 2025.
Für Google AI Overviews und AI Mode ist weder eine besondere Schema-Auszeichnung noch eine spezielle KI-Datei erforderlich.
Es gelten die normalen SEO-Grundlagen; Indexierung und Ausspielung sind nicht garantiert.
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