EEAT (Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness)
Kurz erklärt: Googles Qualitätskonzept zur Bewertung von Inhalten und ihren Autoren, besonders relevant für YMYL-Themen (Your Money, Your Life).
Detail-Definition
EEAT ist kein direkter Ranking-Faktor, sondern fließt über mehrere Algorithmen ein. Konkrete Signale: namentlich genannte Autoren mit Profil und Qualifikationen, Quellenangaben, klare Kontaktinformationen, externe Erwähnungen, transparente Unternehmensdaten. Für AI-Antwortmaschinen ist EEAT ein zentraler Auswahl-Faktor.
Wann ist EEAT relevant?
- Ratgeber glaubwürdiger machen.
- Autoren- und Unternehmensprofile stärken.
- AI- und Suchsystemen vertrauenswürdige Quellen liefern.
Typische Fehler
- Autor, Kontakt oder Verantwortlichkeit verstecken.
- Fakten ohne Quellen oder Erfahrungskontext veröffentlichen.
- Übertriebene Claims ohne Nachweis nutzen.
Praxis-Checkliste
- Autor und Unternehmen klar nennen.
- Quellen und Aktualität prüfen.
- Kontakt, Impressum und Datenschutz sichtbar halten.
- Fallbeispiele und echte Erfahrung einbinden.
Warum ist das für bayerische KMU wichtig?
EEAT stärkt Vertrauen in Inhalte und Anbieter. Für beratungsintensive Leistungen, Gesundheit, Recht, Finanzen und lokale Dienstleistungen sind klare Autorensignale und Transparenz besonders wichtig.
Unsere lokale Expertise direkt anwenden:
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