Conversion-Rate
Kurz erklärt: Der Prozentsatz der Website-Besucher, die eine definierte gewünschte Aktion ausführen, z. B. eine Anfrage senden oder etwas kaufen.
Detail-Definition
Berechnung: Conversions geteilt durch Sitzungen mal 100. Typische Werte unterscheiden sich stark nach Branche, Angebot, Traffic-Qualität und Formularhürde. Conversion-Optimierung (CRO) verbessert diesen Wert systematisch durch A/B-Tests, bessere Landing Pages und reduzierte Reibung im Funnel.
Wann ist Conversion-Rate relevant?
- Viele Besucher, aber wenige Anfragen.
- Google Ads Klicks werden teuer, aber Leads bleiben aus.
- Service-Seiten oder Shopseiten sollen wirtschaftlicher werden.
Typische Fehler
- Conversion-Rate ohne Traffic-Qualität bewerten.
- Alle Conversions gleich gewichten.
- Nur Buttonfarben testen statt Angebot, Vertrauen und Reibung zu verbessern.
Praxis-Checkliste
- Hauptconversion pro Seite definieren.
- Traffic-Quelle und Suchintention prüfen.
- Formular, CTA, Trust und Ladezeit analysieren.
- Änderungen mit Tracking oder A/B-Test validieren.
Warum ist das für bayerische KMU wichtig?
Die Conversion-Rate zeigt, ob eine Website aus Besuchern Anfragen, Buchungen oder Käufe macht. Für KMU ist sie oft der schnellste Hebel, weil vorhandener Traffic besser genutzt wird.
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