Detail-Definition
Beim A/B-Test wird Traffic zufällig auf Variante A (Original) und Variante B (Änderung) aufgeteilt. Nach ausreichend Daten (statistische Signifikanz) zeigt sich, welche Variante mehr Conversions erzielt. Typische Testelemente: Headlines, Button-Farben, Formularlänge, Social-Proof-Platzierung, Pricing-Darstellung. Tools: Google Optimize (eingestellt), VWO, AB Tasty.
Wann ist A/B-Testing relevant?
- Landing-Page-Headline testen.
- CTA oder Formularlänge verbessern.
- Preis-, Trust- oder Angebotsdarstellung vergleichen.
Typische Fehler
- Tests mit zu wenig Traffic auswerten.
- Mehrere große Änderungen gleichzeitig testen.
- Nur Klicks statt qualifizierter Conversions messen.
Praxis-Checkliste
- Hypothese formulieren.
- Eine Hauptmetrik definieren.
- Testdauer und Mindestdaten festlegen.
- Ergebnis dokumentieren und Folgefrage ableiten.
Warum ist das für bayerische KMU wichtig?
A/B-Testing hilft, Änderungen nicht nach Geschmack, sondern nach Wirkung zu bewerten. Für KMU lohnt es sich besonders auf Seiten mit genug Traffic oder hohem Lead-Wert.
Unsere lokale Expertise direkt anwenden:
Verwandte Begriffe
- Conversion-Optimierung — Conversion-Optimierung verbessert Websites so, dass mehr Besucher zu Leads, Kunden oder Käufern werden.
- Landing Page — Eine speziell auf ein Ziel ausgerichtete Webseite, die Besucher zu einer konkreten Aktion führen soll — z.B. Anfrage, Kauf oder Anmeldung.
- Conversion-Rate — Der Prozentsatz der Website-Besucher, die eine definierte gewünschte Aktion ausführen — z. B. eine Anfrage senden oder etwas kaufen.
- Heatmap — Eine Heatmap visualisiert, welche Bereiche einer Website Nutzer besonders häufig ansehen, anklicken oder scrollen.
- Call-to-Action — Ein Call-to-Action ist eine klare Handlungsaufforderung, die Nutzer zum nächsten Schritt führt.