Websites mit Tracking
Wenn Google Analytics, Google Ads, Meta Pixel, Hotjar, Clarity oder ähnliche Dienste eingesetzt werden, sind Consent- und Transparenzsignale besonders wichtig.
Kostenloser Datenschutz Quick Check
Prüfen Sie eine öffentlich erreichbare URL auf sichtbare Datenschutz-Risiken: Cookie-Consent, Tracking, Drittanbieter, Formulare, Impressum, Datenschutzerklärung, HTTPS und Mixed Content.
Die URL geben Sie im nächsten Schritt direkt im Check-Modul ein. Keine Rechtsberatung.
Der Check hilft nicht bei juristischen Detailfragen, aber sehr gut beim schnellen Erkennen öffentlich sichtbarer Website-Risiken.
Wenn Google Analytics, Google Ads, Meta Pixel, Hotjar, Clarity oder ähnliche Dienste eingesetzt werden, sind Consent- und Transparenzsignale besonders wichtig.
Formulare sollten Datenschutzbezug, klare Einwilligung und nachvollziehbare Pflichtfelder haben, damit Nutzer Vertrauen aufbauen.
Vor SEO-, Google-Ads- oder CRO-Kampagnen sollten grobe Datenschutz- und Tracking-Risiken nicht erst nach dem Start auffallen.
Die Bewertung ist regelbasiert und fokussiert auf öffentlich sichtbare Website-Signale.
Der Report ist eine Priorisierung sichtbarer Risiken, keine juristische Freigabe.
Der Gesamtwert zeigt, wie sauber öffentlich sichtbare Datenschutz- und Consent-Signale wirken.
Die wichtigsten Risiken werden priorisiert, damit zuerst die größten sichtbaren Lücken geprüft werden.
Der Check erkennt sichtbare Drittanbieter-, Tracking-, Cookie-, Formular- und externe Ressourcen-Signale.
Der Report macht klar, welche Punkte danach im Browser, in Consent-Logs oder rechtlich geprüft werden müssen.
Geben Sie eine konkrete URL ein. Der Check bewertet sichtbare DSGVO-Risiken und priorisiert die nächsten Datenschutz-Aufgaben.
Die eingegebene URL wird serverseitig abgerufen und nur für diese Analyse verarbeitet. Ohne Kontaktanfrage speichern wir weder die geprüfte URL noch den Score dauerhaft. Zur Missbrauchsabwehr wird lediglich ein technischer Rate-Limit-Eintrag für kurze Zeit geführt.
Der Check ist ein regelbasierter Erst-Check öffentlich sichtbarer Signale. Er ersetzt keine Rechtsberatung und keine vollständige Datenschutzprüfung. Details: Datenschutzerklärung.
Website wird sicher abgerufen...
Analyse fertig
Ich habe die Website auf sichtbare Datenschutz-, Consent-, Tracking- und Formular-Risiken geprüft. Hinterlassen Sie kurz Ihre Kontaktdaten, dann sehen Sie sofort Score, Top-Aufgaben und die wichtigsten Risikobereiche.
Ergebnis
Automatischer DSGVO-Risiko-Check: keine Rechtsberatung, keine abschließende Compliance-Bewertung.
Nächster Schritt
Der Check zeigt sichtbare Risiken. Für eine belastbare Bewertung sollten Consent-Verhalten, Datenschutztexte, AV-Verträge, Hosting, Tracking-Setup und tatsächliche Netzwerkaufrufe manuell geprüft werden.
Datennutzung: Das Ergebnis wurde nach Ihrer Kontaktfreigabe im Browser freigeschaltet. Ihre Angaben nutzen wir zur Bearbeitung Ihrer Anfrage, nicht für einen automatischen Newsletter.
Ein URL-Check sieht nur öffentlich abrufbares HTML. Er kann nicht abschließend bewerten, ob Einwilligungen korrekt protokolliert werden, ob Auftragsverarbeitungsverträge vorliegen, ob die Datenschutzerklärung juristisch vollständig ist oder ob Tracking erst nach Consent im echten Browser lädt.
Deshalb ist das Tool als Priorisierung gedacht: Es zeigt, welche sichtbaren Risiken zuerst geprüft werden sollten.
0-40 Punkte deuten auf kritische sichtbare Datenschutz- oder Consent-Lücken hin. 41-75 Punkte bedeuten meist: wichtige Grundlagen sind sichtbar, aber einzelne Risiko-Bereiche brauchen Prüfung. 76-100 Punkte zeigen eine solide sichtbare Basis, ersetzen aber keine rechtliche Prüfung und keinen Consent-Test im Browser.
Der Check orientiert sich an öffentlich sichtbaren Datenschutz- und Consent-Risiken. Nach Einschätzung der Datenschutzaufsicht brauchen Tracking-Technologien wie Google Analytics in der Regel eine wirksame Einwilligung. Cookie-Walls, vorangekreuzte Optionen oder „Weitersurfen gilt als Einwilligung“ sind kritisch. Außerdem sollten Datenschutzinformationen leicht zugänglich und verständlich sein.
Datenschutz ist ein Teil der Website-Qualität. Je nach Ziel sollten SEO, Landingpage und Webdesign gemeinsam geprüft werden.
Title, Description, Struktur, Canonical, Crawling und technische SEO-Basics prüfen.
SEO Check öffnen →Consent, Tracking, Formular, CTA und Trust für bezahlten Traffic gemeinsam bewerten.
Landingpage Audit öffnen →Webdesign, Technik, Datenschutz-Basis, Conversion und SEO-Struktur zusammen planen.
Webdesign Leistung ansehen →Nein. Der Check ist eine technische und inhaltliche Erstprüfung öffentlich sichtbarer Website-Signale. Er ersetzt keine anwaltliche Beratung und keine abschließende Datenschutzprüfung.
Der Check prüft sichtbare Datenschutz- und Impressumslinks, Cookie- und Consent-Signale, bekannte Tracking- und Drittanbieter-Skripte, Formulare, externe Ressourcen, HTTPS und Mixed Content.
Nur eingeschränkt. Der Check ruft das initiale HTML ab und erkennt sichtbare Risiken. Ob ein Consent-Management-System technisch korrekt blockiert, muss im Browser mit Netzwerk- und Consent-Test geprüft werden.
Viele grobe Risiken sind öffentlich sichtbar: fehlende Datenschutzerklärung, fehlendes Impressum, Tracking ohne erkennbare Consent-Signale, externe Fonts, Drittanbieter-iFrames oder Formulare ohne Datenschutzbezug.
Ein niedriger Score bedeutet, dass öffentlich sichtbare Risiko-Signale fehlen oder kritisch wirken, zum Beispiel Pflichtlinks, Consent-Hinweise, Formular-Datenschutz, HTTPS oder erkennbare Tracking-Transparenz.
Der Check ist sinnvoll für Betreiber von Websites, Landingpages und Shops, die vor einer Kampagne, einem Relaunch oder einer Tracking-Umstellung sichtbare Datenschutz-Risiken priorisieren möchten.
Ich prüfe Datenschutz-Signale, Tracking, Consent, SEO-Technik und Conversion-Pfade zusammen, damit Ihre Website nicht nur sichtbar, sondern auch vertrauenswürdig wirkt.
Keine Verpflichtung · Klare Einschätzung · Konkrete nächste Schritte